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Masken- und Atemsystemtest mit Kopfsimulator und ALOSI


Praxis-Workshop der SHG-Sprecher und -Mitglieder Niedersachsen/Hamburg/Bremen


Am 03.09.2011 fand an der HAW Hamburg ein Workshop der SHG-Sprecher und -Mitglieder aus Niedersachsen/Hamburg/Bremen statt. Dabei wurden mit dem ALOSI und dem Kopfsimulator patientenrelevante Messungen durchgeführt.

Die Messungen erfolgten als Screeningmessungen mit verschiedenen Geräte-, Schlauch-, Maskensystemen bei jeweils 8 hPa. Auf Basis der Ergebnisse und der Anregungen der Teilnehmer werden weitere Untersuchungen geplant.


Ergebnisse


1. Einfluss der Schlauchlänge auf die Druckstabilität


Es zeigten sich selbst bei einer Schlauchlänge von ca. 5 m noch keine deutlichen Verschlechterungen der Druckstabilität.


2. Einfluss des Schlauchdurchmessers auf die Druckstabilität


Die Druckstabilität ist am besten, wenn ein Atemtherapieschlauch mit normalem Durchmesser (22 mm) genutzt wird.
Bei Anwendung eines dünneren Schlauchs muss das Atemtherapiegerät auf diesen Schlauch eingestellt sein, da sonst eine Verschlechterung der Druckstabilität eintreten kann. Diese wurde experimentell beobachtet.


3. Einfluss des Befeuchters auf die Druckstabilität

Es war kein Einfluss zu erkennen.


4. Einfluss des Maskentyps auf die Druckstabilität

a) Full-Face-Maske: Es war kein Einfluss bei der untersuchten Maske erkennbar. Weitere Untersuchungen sind notwendig.

b) Oliven-Maske mit Slim-Line-Schlauch: schlechtere Druckstabilität als mit normalem Schlauch (22mm).


5. Wasser im Druckmessschlauch

Er zeigte sich eine deutliche Verschlechterung der Druckstabilität.


6. Wasser im Schlauch (22mm):


Es zeigten sich beim Beatmungsdruck von 8 hPa deutliche
Druckabfälle bis auf 2 hPa.


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